Second Home Selfstorage
Neubau einer Selfstorage Immobilie - Sauberkeitsschicht wird gegossen. Am 14.10.2019 erwarten wir die ersten Beton-Fertigteile.
I. Einleitung II. Was sind Selfstorage-Immobilien? III. Die Vorteile von Selfstorage-Immobilien IV. Arten von Selfstorage-Immobilien V. Standortwahl für Selfstorage-Immobilien VI. Investieren in Selfstorage-Immobilien VII. Fazit
Selfstorage-Immobilien sind ein aufstrebender Markt in der Immobilienbranche. Immer mehr Menschen benötigen zusätzlichen Platz für ihre persönlichen Gegenstände oder Unternehmen suchen nach kosteneffizienten Lagermöglichkeiten. Die steigende Nachfrage nach Selfstorage-Immobilien bietet Investoren eine attraktive Möglichkeit, in diesem Markt zu investieren.
Selfstorage-Immobilien sind Lager- und Lagerräume, die von Unternehmen oder Privatpersonen gemietet werden können, um persönliche Gegenstände, Möbel, Waren oder Ausrüstung aufzubewahren. Diese Immobilien können in verschiedenen Größen und Ausstattungen angeboten werden, je nach Bedarf des Mieters. Die Lager können klimatisiert oder ungekühlt, gesichert oder ungesichert sein. Die Verwaltung der Immobilien erfolgt durch den Vermieter, der für die Wartung, Sicherheit und den Betrieb der Anlage verantwortlich ist.
Die Vorteile von Selfstorage-Immobilien sind vielfältig. Für Mieter bieten sie eine kosteneffektive Möglichkeit, zusätzlichen Platz für ihre persönlichen Gegenstände zu schaffen. Für Unternehmen bieten sie eine flexible Lagerungsmöglichkeit, die sich den wechselnden Bedürfnissen des Unternehmens anpassen kann. Für Investoren bieten Selfstorage-Immobilien ein stabiles Einkommen und eine langfristige Wertsteigerung. Im Vergleich zu anderen Immobilieninvestitionen sind Selfstorage-Immobilien in der Regel einfacher zu verwalten und erfordern weniger Aufwand.
Es gibt verschiedene Arten von Selfstorage-Immobilien, die je nach Standort und Bedarf angeboten werden können. Einige gängige Arten sind:
Die Standortwahl für Selfstorage-Immobilien ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Immobilie. Ein geeigneter Standort sollte eine ausreichende Nachfrage haben, die durch eine Marktanalyse ermittelt werden kann. Zudem sollte die Immobilie leicht erreichbar sein und in der Nähe von Wohngebieten oder Geschäftszentren liegen, um potenzielle Mieter anzulocken. Weitere Faktoren, die bei der Standortwahl berücksichtigt werden sollten, sind die Wettbewerbssituation, die Mietpreise in der Region und die Infrastruktur wie öffentliche Verkehrsmittel oder Autobahnen.
Investieren in Selfstorage-Immobilien kann eine attraktive Option für Immobilieninvestoren sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in diesen Markt zu investieren, wie z.B. den Kauf einer bestehenden Selfstorage-Immobilie oder den Bau einer neuen Immobilie. Bei der Investitionsentscheidung sollten verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, wie z.B. die Lage der Immobilie, die Marktbedingungen und die Nachfrage nach Lagermöglichkeiten in der Region. Es ist auch wichtig, die Betriebskosten der Immobilie zu berücksichtigen, wie z.B. Wartungskosten, Versicherungskosten und Verwaltungskosten.
Selfstorage-Immobilien bieten eine attraktive Möglichkeit für Investoren, in einen aufstrebenden Markt zu investieren. Die steigende Nachfrage nach Lagermöglichkeiten und die Vorteile, die diese Immobilien bieten, machen sie zu einer lohnenden Investition. Bei der Entscheidung, in diesen Markt zu investieren, sollten jedoch die Standortwahl, die Marktbedingungen und die Betriebskosten der Immobilie sorgfältig berücksichtigt werden.
Selfstorage Lagerhallen können durch verschieden Bauweisen, Gebäudearten geprägt sein. Worin liegen die Unterschiede, bzw. Vorteile im Neubau oder Umbau?
Selbstlagerzentren als Stahlbetonkonstruktion haben sich in Deutschland in Größenordnungen ab 7.000 m² BGF bewährt. Die Bauzeit eines sechsgeschossigen Objektes liegt bei ca. 6 bis 12 Monaten ab Gründung. Durch die Verwendung von Stahlbeton ist sowohl eine mehrgeschossige Bauweise > 6 Geschosse möglich als auch eine erhöhte Anpassungsfähigkeit an nahezu alle Grundstückszuschnitte gegeben. Die Möglichkeiten einer Drittverwendung (Parkhaus, Produktion, Büro, Hotel, …) sind vielfältig. Die wesentlichen Nachteile gegenüber einer Stahlkonstruktion in Systembauweise liegen in den meist höheren Baukosten sowie der längeren Bauzeit.
Verschiedene Selbstlagerzentren mit einer BGF von ca. 9000 m² wurden bereits als Stahlkonstruktion im Systembau realisiert. Im Rahmen des Bauprozesses bestechen derartige Konstruktionen durch effizientes Zeit- und Kostenmanagement mit Just-in-Time-Abläufen, witterungsunabhängige Montage und kleine Baustelleinrichtungen. Die Bauzeit liegt bei ca. 6 Monaten ab Gründung. Die Bauweise als Stahlkonstruktion bietet ein hervorragendes Raumnutzungsverhältnis/ größere vermietbare Fläche durch kleine Querschnittsabmessungen. Im Vergleich zur Stahlbetonkonstruktion liegt der Nachteil in der eingeschränkten Drittverwendung.
Käufe oder Anmietungen von Bestandsimmobilien zum Zwecke der Umnutzung als Selfstorage Einrichtung sind hierzulande bereits mehrfach durchgeführt worden. Abhängig von Größe und Status Quo der Immobilie liegt die Aus-/Umbauzeit bei ca. 3 bis 6 Monaten ab Genehmigung. Da sich die Immobilien in der Regel in gewachsener Infrastruktur befinden, entfällt in diesen Fällen das Risiko eines langwierigen Bauantragsverfahrens (meist ca. 3 Monate). Im Vergleich zum Neubau fallen Instandhaltungsaufwendungen in der Regel bereits im ersten Betriebsjahr an. Die größten Vorteile liegen in der kurzen Umbauphase und den vergleichsweise geringen Gesamt-Projektkosten. Eine Drittverwendung ist anhängig von den gegebenen Parametern, bzw. möglichen baulichen Anpassungen.
Gleiche Standortanforderungen anderer Gewerbe in Verbindung mit einer für Selfstorage geringen Stellplatz-Erfordernis und unproblematischer Vereinbarkeit von Betriebsabläufen ermöglichen hervorragende Kombinationsmöglichkeiten mit anderen gewerblichen Nutzungen. Die Umsetzung von Einzelhandelskonzepten in den Räumlichkeiten des Erdgeschosses bei gleichzeitiger Nutzung oberer Etagen für Selfstorage Konzepte wurde bereits mehrfach erfolgreich dargestellt. Gebäudekombinationen sind sowohl im Bereich von Neubauten als auch im Rahmen von Nutzungsänderungen möglich.