Wie funktioniert Self Storage?

Wie funktioniert Self Storage?

„Self Storage“ bezieht sich auf die Vermietung von Lagereinheiten an Privatpersonen oder Unternehmen, um persönliche oder geschäftliche Dinge sicher und flexibel zu lagern. Der Fokus des Konzeptes liegt darin, dass Mieter von Lagerabteilen ihre Gegenstände selbst (!) lagern.

Grundsätzlich ist der Ablauf stets derselbe:

  1. Auswahl der Lagereinheit

Interessierte Personen oder Unternehmen wählen zunächst eine Lagereinheit aus, die ihren Anforderungen entspricht. Dies geschieht normalerweise bei einem Besuch der Self-Storage-Einrichtung, wo verschiedene Einheiten unterschiedlicher Größe und Art zur Verfügung stehen und besichtigt werden können. Alternativ setzt sich neuerdings ebenfalls die Online-Buchung von gewünschten Lagermöglichkeiten durch. Self Storage Räume stehen in unterschiedlichen Größen und Abmessungen zur Verfügung.

  1. Mietvertrag abschließen

Nach der Auswahl der Lagereinheit schließt der Mieter einen Mietvertrag mit dem Self Storage Anbieter ab. In diesem Vertrag werden die Bedingungen, Kosten, Dauer und andere relevante Details wie zum Beispiel Rabatte festgelegt. Der Vertrag legt auch fest, welche Art von Gegenständen gelagert werden können und welche nicht erlaubt sind.

  1. Transport der Gegenstände

Die zu lagernden Gegenstände werden vom Mieter selbst (!) zur angemieteten Lagereinheit transportiert. Die meisten Self-Storage-Einrichtungen bieten hierfür kostenlose Transportmittel (Trolleys, Transportwagen, Gabelhubwagen, etc.) oder ggf. kostenpflichtige Unterstützung beim Transport durch Dritte an.

  1. Zugriff

Grundsätzlich haben ausschließlich die Mieter Zugang zu ihrem gemieteten Lagerabteil. Die Zugangszeiten unterscheiden sich. Meistens gewährt man Nutzern an 365 Tagen im Jahr Zugang zum Lagerraum. Die Nutzungszeiten können diesbezüglich variieren. Standardmäßig liegt das tägliche Zeitfenster zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr (u.a. wegen der Ruhezeiten), manche Anbieter gewähren auch 24/7 Zugriff zur Lagereinheit.

  1. Sicherheit

Self-Storage-Einrichtungen bieten Sicherheitsmaßnahmen wie Brandmeldeanlagen, Überwachungskameras, Zugangskontrollsysteme und manchmal auch Sicherheitspersonal, um die Sicherheit der gelagerten Gegenstände zu gewährleisten.

  1. Mietdauer und Zahlungen

Die Mietdauer kann je nach Bedarf kurz- oder langfristig sein. Manche Anbieter rechnen auf 4-Wochen-Basis ab, andere hingegen auf Monatsbasis. Hier lohnt sich ein Preisvergleich, denn 4 Wochen sind exakt 28 Tage (!). Nicht mehr und nicht weniger. So kommt es unterm Strich zu 13 Mietzahlungen per anno!

  1. Kündigung des Mietvertrags

Die Kündigungsfristen sind in der Regel kurz. Hierin liegt ein großer Vorteil des Self Storage Konzeptes. Mieter müssen sich nicht langfristig binden und profitieren von den flexiblen Mietverträgen.

Wie funktioniert Self Storage?

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Was sind Selfstorage Anlagen?

Selfstorage-Anlagen sind Einrichtungen, die zur Vermietung von Lagerraum für persönliche oder gewerbliche Zwecke dienen. Sie bieten in der Regel verschiedene Größen von individuellen Lagereinheiten an, die Kunden für die kurz- oder langfristige Lagerung von Gegenständen mieten können. Selfstorage-Anlagen sind in der Regel sicher und gut gesichert und bieten den Mietern die Möglichkeit, ihre eigenen Gegenstände in privaten Lagerräumen zu verwahren, auf die sie jederzeit zugreifen können.

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Lagerraum mieten auf Zeit für Privat & Gewerbe

Wenn ein Umzug ansteht oder die Mietwohnung aus allen Nähten platzt, einfach für private Zwecke auf Zeit einen Lagerraum mieten, um neuen Freiraum zu schaffen! Um Platzmangel im Büro oder im Firmenlager auszugleichen, eignen sich kleine Lagerräume, die flexibel angemietet werden können.

Sie haben Mobiliar geerbt, das nicht in Ihre Wohnung passt, von dem Sie sich aber nicht trennen wollen? Ihr Kleiderschrank ist zu groß für die neue Wohnung oder Ihr Partner hat einen besseren? Sie haben sich neu eingerichtet und möchten Ihre alten Möbelstücke bis zum Weiterverkauf zwischenlagern? Dann mieten Sie sich doch einfach einen zusätzlichen Lagerraum für Möbel. Am besten bei einem professionellen Selfstorage Anbieter. Und anders als im Keller, in einer Garage oder vielleicht auf einem Dachboden sind moderne Lagerräume garantiert trocken, sicher und sichtgeschützt.

Lagerraum mieten bei Selfstorage Anbietern

In einem gut ausgestatteten Mietlager können Lagereinheiten meist schon ab 1 m² Grundfläche gemietet werden. Das am Ende wirklich benötigte Volumen ermitteln Sie idealerweise gemeinsam mit dem Kundenberater im Lagerhaus Ihrer Wahl. Die meisten Möbellager vermieten Räume mit einer Deckenhöhe von rund drei Metern, sodass gut gestapelt werden kann und auch sehr sperrige Möbelteile ausreichend Platz finden.

Der Mietzeitraum kann flexibel abgestimmt werden. So können Mieter frei wählen, für welche Zeit Sie den Lagerraum mieten wollen. Profi-Lagerhallen sind alarmgesichert und videoüberwacht. Verschlossen wird der Lagerraum mit einem eigenen Schloss. So wird sichergestellt, dass kein Fremder sich unbefugt Zutritt verschaffen kann.

Lagerraum mieten auf Zeit, wenn ein Umzug vor der Tür steht.

Lagerraum kurzfristig mieten

Insbesondere bei einem Umzug kommt es oft zu kurzfristigem Bedarf an Zwischenlagermöglichkeiten. Umzugsgut und Hausrat müssen nicht selten sofort am Umzugstag vorübergehend zwischengeparkt werden, wenn man feststellt, dass die neuen vier Wände doch weniger Abstellraum bieten als gedacht. In solchen Fällen können Betroffene direkt mit Ihren Gegenständen zum Selfstorage Lagerhaus fahren, sich einen persönlichen Lagerraum suchen und noch am gleichen Tag einlagern.

Lager langfristig nutzen

Wer dauerhaft zusätzlichen Stauraum benötigt, weil die eigene Wohnung zu klein ist oder sich Akten im Büro häufen, kann Lagermöglichkeiten unbegrenzt lange mieten. In solchen Fällen ist es zu empfehlen, den Vermieter oder Berater persönlich zu kontaktieren, um Sonderpreise für eine langfristige Nutzung zu verhandeln.

Tipp

Wenn Sie Möbel einlagern wollen, benötigen Sie meist einen kleineren Lagerraum als Sie denken, denn durch cleveres Stapeln verringert sich der Flächenbedarf auf lediglich ca. 10 bis 15 % der Wohnfläche (gilt für die Lagerung der gesamten Einrichtung, außer Einbauküche).