Schließfach & Tresorraum

Schließfach

Schließfächer in Tresorräumen nach VDS

Schließfach-Anlagen in Banken-Qualität integrieren und auf kleinsten Flächen viele Mieter akquirieren. Hochwertige Tresorräume für Wertsachen in Selfstorage-Anlagen implementieren.

Selfstorage Immobilien, sofern sie die Anforderungen der DIN EN 15696 erfüllen, bieten per se schon hohe Sicherheitsstandards. Das nächste logische Level wäre das „Wertlager“.

In Zeiten, in denen Banken ihre Filialen herunterfahren oder gar schließen, um u.a. Personalkosten zu reduzieren, kann es Sinn machen, darüber nachzudenken, ob eine Integration eines hochwertigen Tresor-/Schließfachkonzeptes die Ertragskraft des eigenen Standortes steigern kann.

Schließfach

Flächenbedarf (brutto) ca. 80 m² für rund 1.000 Schließfächer. Investment ca. 700.000 EUR all in. Durch die modulare Bauweise sind derartige Einrichtungen auch in Bestandsimmobilien integrierbar.

Selbstverständlich wird ein solcher Ansatz nur an bestimmten Standorten funktionieren.

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Verriegelungssystem

Selfstorage Verriegelungssysteme - Schlösser

Dem Verriegelungssystem der einzelnen Lagerabteile (Türen und Rolltore) kommt besondere Bedeutung zu. Drei unterschiedliche Konzepte sind marktüblich.

  1. Verriegelung durch Vorhangschloss
  2. Verriegelung durch Steckzylindersystem
  3. Elektronisches Schloss

Je nach Betreiberkonzept und Sicherheitsanspruch kommen unterschiedliche Schloss-Typen zum Einsatz. Eines der gängigsten und sichersten Systeme ist das Schloss mit Steckzylindern. Dieses eignet sich sowohl für Schwingtüren als auch für Rolltore. Mit einem Bolzenschneider kommt man hier nicht weiter. Wer hier mit Gewalt hinein möchte, der benötigt schon eine Bohrmaschine oder einen Trennschleifer.

Selfstorage-Schloss

Selfstorage Verriegelungssystem

Selfstorage Schlösser

Hier in kombiniertem Einsatz mit Türen-Einzel-Alarmüberwachung.

Lastenaufzug planen

Selfstorage Lastenaufzug

Welcher Lastenaufzug ist der Richtige?

Ein Lastenaufzug ist sowohl beim Neubau als auch beim Ausbau von bestehenden Immobilien im Rahmen der Umnutzung zum Selfstorage unverzichtbar.

Wenn Sie eine Lagerhalle neu bauen wollen oder eine Bestandsimmobilie umnutzen möchten, dann stoßen Sie zwangsläufig irgendwann auf die Frage „Benötige ich einen Lastenaufzug?“. Und wenn ja, „Welche Eigenschaften sollte der Aufzug haben?“

Technische Daten, von denen man nie geglaubt hätte, dass man sie einmal kennen müsste, rücken auf einmal in´s Blickfeld.

Worauf ist bei der Wahl des Aufzugs zu achten?

Grundsätzlich muss zwischen Neubauten und Bestandsimmobilien unterschieden werden. Die Logik erschließt sich von selbst. Während im Rahmen eines Neubauprojektes Aufzüge rechtzeitig und auf den operativen Betrieb optimal ausgerichtet geplant werden können, wird es Bestandsimmobilien oft schon etwas „speziell“. Hier stellen sich dann eher die Fragen „Kann ich den vorhanden Aufzug nutzen? oder muss ich ihn ertüchtigen? und geht das überhaupt?“

Wichtige Parameter in diesem Zusammenhang:

  • Maße
  • Tragkraft
  • Personenbeförderung
  • Steuerung, bzw. Verknüpfung mit dem Zutrittskontrollsystem

Selfstorage Lastenaufzug

Selfstorage Aufzug

Selfstorage Aufzug Tragkraft

Selfstorage Aufzug Maße

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Selfstorage Systeme

Selfstorage Systeme

Selfstorage Systeme richtig einrichten!

Zum Ausbau freier Flächen zwecks Umnutzung verwenden Sie idealerweise stabile Selfstorage Trennwände aus Stahl. Die Größe der einzelnen Lagerabteile ist frei gestaltbar, sodass die Flächen durch entsprechende Selfstorage Systeme und sorgfältige Planungen optimal genutzt werden können. Kleinere Einheiten verfügen meist über Schwingtüren, größere Self Storage Boxen haben oft ein Rolltor, damit auch sperrige Gegenstände bequem gelagert werden können.

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