Selfstorage Systeme

Selfstorage Systeme

Selfstorage Systeme richtig einrichten!

Zum Ausbau freier Flächen zwecks Umnutzung verwenden Sie idealerweise stabile Selfstorage Trennwände aus Stahl. Die Größe der einzelnen Lagerabteile ist frei gestaltbar, sodass die Flächen durch entsprechende Selfstorage Systeme und sorgfältige Planungen optimal genutzt werden können. Kleinere Einheiten verfügen meist über Schwingtüren, größere Self Storage Boxen haben oft ein Rolltor, damit auch sperrige Gegenstände bequem gelagert werden können.

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Neubau in Bochum (Lagerfuchs)

Neue Selfstorage Anlage in Bochum eröffnet

Lagerfuchs Selfstorage Bochum

Der Standort des Selfstorage Neubaus in der Dorstener Straße 446 in 44809 Bochum ergab sich aus der Firmenhistorie. Das Grundstück befindet sich seit Jahrzehnten im Eigentum der Spedition Gelse. Die im Jahre 1959 durch Herrn Rudolph Gelse gegründete und bis heute durch Herrn Michael Gelse geführte Firma hat sich stets weiterentwickelt, ihr Angebot erweitert, neue Produkte etabliert und auch nun die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt.

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Selfstorage Garagen

Selfstorage auch in Größe von Garagen!

Ab einer bestimmten Größe an insgesamt zur Verfügung stehender Self Storage Fläche macht es Sinn, den Ausbau mit Trennwandsystemen in Phasen auszuführen. So bietet sich zudem die Möglichkeit, auf die lokal durchaus unterschiedliche Nachfragesituation zu reagieren und den Mix an Lagergrößen anzupassen.

Der Second Home Selfstorage Neubau in Nieder-Olm bei Mainz liegt trotz Eröffnung mitten in der Corona-Krise weit über Plan und hat nun bereits die Phase II ausgebaut. Weitere 1.000 m² an Lagerfläche für Privat und Gewerbe stehen ab sofort zur Verfügung. Enthalten sind ebenfalls Lagerabteile in Größe einer Garage, allerdings hinsichtlich der Sicherheit, Beheizung/Klimatisierung und Flexibilität (Mietdauer) deutlich hochwertiger als klassische Garagen!

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Neubau

Selfstorage-Deutschland-1

Second Home Selfstorage

Der Neubau der ersten Second Home Selfstorage Anlage in Deutschland liegt vor Plan. Nachdem die letzten Monate hauptsächlich dem Rohbau gewidmet waren, sehen wir jetzt auch step by step die ersten Design-Elemente.

Selfstorage Einrichtungen deutscher Betreiber zeichnen sich nicht nur durch typische und markante Fassadengestalltungen aus. Außen wie innen sind am Ende des Tages alle Lagerhallen ähnlich konzipiert. Verschiedene Anbieter unterscheiden sich oft nur durch die Wahl der Farbe der Türen der Lagerboxen.

Später wird es auch beim Innenausbau zu erkennen sein. Trennwandsysteme werden von verschiedenen Herstellern angeboten. Für den Endkunden erscheinen natürlich auch diesbezüglich alle deutschen Anbieter gleich. Auf den ersten Blick sind sie es auch. Auf den zweiten Blick sind es die Systeme schon wieder nicht mehr.

Mehr zu diesem Thema zu einem späteren Zeitpunkt. Der Innenausbau, insbesondere die Installation des Trennwandsystems wird im April beginnen.

Weitere Informationen zum Projekt: Selfstorage Mainz

oder hier für persönliches Consulting.

Selfstorage Halle bauen – Bodenplatte

Second Home Selfstorage Halle in Nieder-Olm

Selfstorage Halle bauen mit Profis! Die Bodenplatte im Lagerbereich des Neubau-Projektes in Nieder-Olm bei Mainz Hechtsheim ist bereits gegossen. Heute ging es dann in den weiteren Flächen (Treppenhäuser, Büro und Co) weiter. Wir freuen uns, dass wir mit Ivo einen Polier vor Ort haben, der sein Handwerk versteht und vollstem Engagement bei der Sache ist und auf Details größten Wert legt. Die Betonarbeiten sind somit kurzfristig abgeschlossen.

Selfstorage Halle bauen Bodenplatte

Mehr Informationen zum Projekt-Status hier: Selfstorage Nieder-Olm

Was ist Self Storage?

Self Storage - deutsch

"Self Storage" (auf "deutsch" gerne auch: Selfstorage) steht für "Selbstlagerung".

Die Self Storage-Lagerung hebt sich unter anderem durch ihren hohen Sicherheitsanspruch und das hohe Maß an Komfort und Automatisierung von herkömmlichen Lagereinrichtungen ab. Der Zugang zum Gebäude ist nur über ein ausgereiftes Zutrittskontrollsystem möglich.

Die einzelnen Lagerabteile sind mit separat zu verschließenden und ggf. zusätzlich alarmgesicherten Türen versehen. Mieter haben an 365 Tagen im Jahr Zugang zu ihrem ganz persönlichen Lagerabteil.

Der Sicherheitsaspekt wird ergänzend durch digitale Kamera- und Aufzeichnungstechnik sowohl auf dem Gelände sowie innerhalb des Gebäudes auf den Korridoren gewährleistet.

In der Regel ist die Verknüpfung zu einem Sicherheitsdienst gegeben, so dass auch Wertgegenstände gefahrlos eingelagert werden können. Die hohen Sicherheitsstandards schätzen vor allem weibliche und ältere Nutzergruppen. Die Sauberkeit der gesamten Anlage erhöht das subjektive Sicherheits- und Wohlempfinden und trägt hierdurch proaktiv zum Werterhalt der Immobilie bei.

Die Lagerflächen und Lagerräume sind mit > 8° C temperiert (frostfrei) und ermöglichen somit auch die Einlagerung empfindlicher Gegenstände (Elektroartikel, Möbel, Antiquitäten, Gemälde, Kleidung).

Vor Brandschäden schützen Rauchmelder und/oder Rauchansaugsysteme im Zusammenwirken mit (meist auf die Feuerwehr aufgeschalteten) Brandmeldeanlagen.

Zusätzlich zum Sicherheitsprofil steht der Convenience-Faktor im Zentrum des Konzeptes. Großzügige Personen-/Lastenaufzüge ermöglichen einen schnellen und problemlosen Zugang zum Lagerabteil. Transporthilfen werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ein Self Storage-Lager beinhaltet je nach Größe der Immobilie bis zu 1.750 Lagerräume (inkl. Schließfächer). Die einzelnen Raumgrößen verfügen über Grundflächen von 1 m² bis 25 m². Insgesamt stehen gestaffelt bis zu 70 unterschiedliche Lagergrößen zur Verfügung. Hierdurch bietet sich für nahezu jeden Bedarf eine angepasste Lösung.

Selfstorage Beratung | Neubau | Umbau

Selfstorage Beratung

Ohne Beratung für Neueinsteiger und Investoren kann einiges schiefgehen! Eine Selfstorage Einrichtung neu zu bauen oder einer Bestandsimmobilie umzunutzen ist per se keine Raketenwissenschaft. Warum ist ein professionelles Consulting dennoch sinnvoll? Warum ist es wichtig, die Vorgaben der DIN EN 15696 zu beachten?

Ohne Beratung starten?

Analysen

Marktanalyse

Zunächst ist es von Bedeutung, die aktuelle (allgemeine) Marktsituation korrekt zu erfassen. Wie viele und welche (auch vergleichbare) Einrichtungen sind bereits aktiv und wie verhalten sich diese zu einem bestimmten Zeitpunkt im Zielmarkt?

Standortanalyse

Welches Potential an vermietbarer Fläche bietet der Standort insgesamt? Gibt es bereits aktive Marktteilnehmer? Wenn ja – welchen Teil des Gesamtpotentials decken diese bereits ab? Als zwingend zu beachtende Faktoren hinsichtlich des regionalen Potentials gelten (neben anderen) beispielsweise Bevölkerungswachstum, Bevölkerungsdichte, Mietpreisentwicklung für Wohnraum, Arbeitslosenquote, Kaufkraft und natürlich die Mikrolage innerhalb des Zielstandortes.

Immobilien

Neubau

Geeignete Grundstücke sind rar und deren Kaufpreise steigen. Die Bauindustrie boomt. Die Auftragsbücher sind voll. Angebot und Nachfrage bestimmen die Preise. Leider hat dieses allein schon im Zeitraum von 2012 bis 2017 zu Baukostensteigerungen von bis zu 30 % geführt. Hier werden aufgrund von Selbstüberschätzung oft die ersten gravierenden Fehler gemacht. Ohne produktspezifische Projektentwicklung und Beratung zahlt man nicht selten teures Lehrgeld!

Umbau von Bestandsimmobilien

In vielen Fällen kann es zielführender sein, bestehende Immobilien zu kaufen und umzunutzen. Sofern Lage, Substanz und Eigenschaften des Objektes den Anforderungen entsprechen, wird neben günstigerer Gestehungs-/Gesamtkosten schon aufgrund der früheren Inbetriebnahme ein renditerelevanter Vorteil gegenüber eines Neubaus möglich sein.

Sonderformen

Garagenparks

Garagenparks (sogenannte Drive-Up´s) haben mit klassischen indoor Self Storage Einrichtungen in Deutschland oft wenig zu tun. Nicht selten handelt es sich um eine Aufreihung von Garagen, die in einigen Fällen mit kleineren Lagerabteilen ergänzt werden, jedoch oft nicht der DIN EN 15696 genügen. Derartige Anlagen finden sich aufgrund günstiger Grundstückspreise vornehmlich in B und C Lagen und sind üblicherweise im Schwerpunkt auf Gewerbekunden ausgerichtet.

Selfstorage Beratung nutzen, wenn ein Neubau oder Umbau einer Immobilie geplant ist.

Vollautomatisierte Einrichtungen

Im Zuge voranschreitender Digitalisierung werden in den kommenden Jahren auch in Deutschland (insbesondere in Großstädten und Ballungsgebieten) Selfstorage Anlagen entstehen, die zu fast 100 % ohne Personal vor Ort auskommen. Ähnlich wie schon jetzt im Hotel-Bereich wird eine komplett automatisierte Buchung von Lagermöglichkeiten möglich sein. Aus verschieden Gründen werden solche Einrichtungen eine vermietbare Fläche von 1.000 m² selten überschreiten. Man weiß aus Erfahrungen aus dem Ausland jedoch schon jetzt, dass dieses Verfahren deutlich zu Lasten der Wachstumsgeschwindigkeit gehen wird. Hier ist die Gefahr sehr groß, ohne entsprechende Beratung gravierende Fehler zu machen.

Innenausbau

Trennwandsystem

Wesentliche Merkmale und wichtigste Instrumente hinsichtlich der Generierung der vermietbaren Fläche sind Trennwandsysteme, die sowohl baulich bestimmten Anforderungen genügen sollen als auch einen optimalen Mix an Lagerabteilgrößen bieten müssen. Im europäischen und deutschen Markt finden sich verschiedene Anbieter von Selfstorage Trennwänden. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Hersteller sind meist keine Betreiber. Eine Planung ist schnell erstellt, allerdings kann diese ohne qualifizierte Beratung gerne mal an den tatsächlichen Bedürfnissen vorbeigehen.

Zutrittskontrolle

Zutrittskontrollsysteme bilden nicht nur einen Sicherheitsaspekt ab, sondern sie gründen den ersten Schritt in die Automatisierung. Nur Mieter mit entsprechenden Zugangsberechtigungen (PIN Code, Transponder, Chip, …) erhalten Zugang zum Lagerbereich. Durch eben diese individuelle Zutrittsberechtigung können Kunden das Lager völlig autark auch außerhalb der Büroöffnungszeiten betreten. Idealerweise verknüpft und/oder ergänzt man das Zutrittskontrollsystem mit einer Videoüberwachungsanlage. Bei dem Zutrittskontrollsystem ist darauf zu achten, dass dieses mit der Verwaltungssoftware kompatibel ist. Hier ist gute Beratung unbezahlbar!

Videoüberwachung

Videoüberwachungssysteme sind wichtig, aber vergleichsweise einfach zu beschaffen und zu installieren. Damit nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird, sind Insidertipps hilfreich.

Verwaltungssoftware

Eine der ganz wichtigen „Baustellen“, die ohne Beratung schnell zur Großbaustelle wird!

Tipp

Unbedingt die DIN EN 15696 hinzuziehen. Hierin finden sich essentielle Hinweise für Bau und operativen Betrieb!

Demnächst mehr im Blog zum Thema „Selfstorage Anlagen richtig betreiben!“ mit Inhalten zu Kunden, Marketing, Webseite und Co!