Hochwertige Möbel kurzfristig einlagern beim Umzug

Hochwertige Möbel kurzfristig einlagern beim Umzug. Einlagerung im Selfstorage Lagerhaus für Privat & Gewerbe. Möbel und Kartons lagern. Sie planen einen Umzug und wollen kurzfristig oder langfristig (1 Jahr und länger) Möbel einlagern?

Polster-, Leder-, Holzmöbel sowie sonstige Einrichtungsgegenstände können Sie in modernen Selbstlagerzentren günstig, flexibel, sicher und trocken in Eigenregie zwischenlagern. Lagerräume für Umzüge und Einlagerung stehen in unterschiedlichen Abmessungen und Größen jedermann zur Verfügung.

Wie funktioniert das Einlagern im Selfstorage Modus?

Die Lagerflächen für Hausrat, einzelne Möbelstücke und ganze Wohnungseinrichtungen können kurzfristig (ohne Vorlaufzeit) und für flexible, individuelle Zeitspannen gemietet werden. Wer beim Umziehen sehr kurzfristig einen Lagerort für eine private Einlagerung sucht, kann einfach mit seinem kompletten Hausstand vorfahren, sich das passende Lager mieten und noch am gleichen Tag kurzfristig einlagern. Tipp: Wenn Sie langfristig lagern wollen, fragen Sie nach Rabatten und Sonderpreisen für "Dauermieter"!

In nahezu jedem Selfstorage Center gilt: Je langfristiger die Zeit der Einlagerung, desto höher die Rabatte und geringer die monatlichen Kosten der Möbeleinlagerung.

Wie groß muss ein Lagerraum sein, wenn ich Möbel einlagern möchte?

Für das gestapelte Unterstellen von Kartons, zur Aktenlagerung und Aufbewahrung von privaten Einrichtungsgegenständen einer durchschnittlichen Mietwohnung gilt erfahrungsgemäß folgende Grundregel:

Möbel kurzfristig einlagern, wenn ein Umzug geplant ist oder falls mehr Freiraum in der Wohnung das Ziel ist.

Gehen Sie von 10 bis 15 % der Wohnungsgrundfläche als Grundfläche für den Lagerraum aus. Die meisten Lagerabteile verfügen über eine Raumhöhe von ca. 3,00 m, sodass Sie gut in die Höhe stapeln können.

Beispiel 50 m² Wohnung

Auf Grundlage obiger Formel müssten Sie bei einer 50 m²-Wohnung eine Lagerfläche mit ca. 5 bis 7,5 m² mieten, um alle Einrichtungsgegenstände unterstellen zu können. Der Transportumfang entspricht einem Umzugsvolumen von etwa 15 bis 22,5 m³ oder 2 Fahrten mit einem Sprinter oder der halben Beladung eines LKW 7,5 t.

Pressetipp November 2017

Nach wie vor zählt Berlin zu den in Deutschland am stärksten wachsenden Städten, hier geht es zu meinem Selfstorage Pressetipp November 2017.

Ein lesenwerter redaktioneller Beitrag von FLORIAN SCHMIDT, veröffentlicht in der BILD (Berlin) am 01.11.2017.

Mein Pressetipp November 2017:

Immer mehr Berliner mieten sich in Self-Storage-Lagern ein

„Die neuen Schatzkammern der Hauptstadt“

Über Berlin und Co

Nach wie vor zählt Berlin zu den in Deutschland am stärksten wachsenden Städten. Laut einer Studie des IW (Institut der Deutschen Wirtschaft) geht man davon aus, dass im Jahr 2035 mehr als 83,1 Millionen Menschen in Deutschland leben werden, rund eine Million mehr als im Jahr 2015. Die wichtigsten Städte Berlin, Hamburg und München werden weiter wachsen. Berlin wird 2035 vier Millionen Einwohner haben, das sind gut 500.000 mehr als im Jahr 2015. Bevölkerungszuwachs und die damit einhergehende Verknappung und Verteuerung von Wohnraum führen insbesondere bei Privatpersonen zu steigendem Bedarf an externem und bezahlbarem Lagerraum zur Miete.

Selfstorage Marktdaten DE & EU 2017

Selfstorage Marktdaten 2017 für Deutschland und Europa. Marktzahlen zur aktuellen Marktsituation. Der deutsche Selfstorage Markt im Vergleich zum  Rest der Welt.

Marktdaten Europa

Mittlerweile gibt es in Europa mehr als 3.247 Selfstorage Einrichtungen, die über 8,7 Millionen Quadratmeter Lagerfläche bieten. Märkte wie Großbritannien und die Niederlande sind seit mehr als 20 Jahren etabliert und bieten mehr als 0,05 Quadratmeter Fläche pro Kopf

Die durchschnittlichen Mietumsätze betragen 258 € pro Quadratmeter pro Jahr, nach 255 € im Vorjahr. In den meisten Ländern Europas gab es ein relativ breites Spektrum von Ideen, was die Unterschiede zwischen den Einrichtungen in Großstädten und den Anlagen der zweiten Generation an sekundären Standorten betrifft.

Im Zeitraum 2016/2017 lag die durchschnittliche Auslastung in Europa bei 81% im Vergleich zu 80% im Vorjahr und 78% im Jahr 2015. Enthalten sind auch Anlagen, welche sich noch in der "Füllphase" befinden.

In den letzten zwölf Monaten gab es rund 350 Millionen Euro an Selfstorage-Transaktionen, da sich die Branche zu konsolidieren begann und die großen Betreiber nach Akquisitionen sowie Neubauten suchen, um ihre Portfolios auszubauen.

Trotzdem ist der europäische Markt nach wie vor stark fragmentiert. Die zehn größten Marken/Anbieter in ganz Europa stellen nur 22% der aller Anlagen dar. Dieses macht weniger als 39% aller Selfstorage Einrichtungen aus.

Marktdaten Deutschland

Der Selfstorage Markt Deutschland ist im Vergleich zu den skandinavischen Ländern und Großbritannien vergleichsweise jung, hat jedoch ein beachtliches Wachstum verzeichnet, da Betreiber und Investoren eine starke Nachfrage der Kunden erkannt haben.

Die großen Betreiber beweisen, dass das Geschäftsmodell funktioniert. Die größten Betreiber in Deutschland sind MyPlace (30), Lagerbox (18), Shurgard (16) und First Elephant Self Storage (13). Diese Unternehmen bilden knapp 40% aller Einrichtungen ab.

Die deutschen Kreditgeber beginnen, Selfstorage als Anlageklasse zu akzeptieren, obwohl die Branchenkenntnis relativ überschaubar ist und so insbesondere für Neueinsteiger eine Finanzierung erschweren kann. Die Baukosten steigen ebenso wie die Preise für Grundstücke, während das Marktbewusstsein der Produkte aus Anwendersicht immer noch niedriger ist als in anderen Ländern. Die deutschen Betreiber sind jedoch führend bei Nachhaltigkeitsinitiativen, unter anderem beim Einbau von Gründächern und Sonnenkollektoren.

Die jüngsten Transaktionen in Deutschland waren der Verkauf fünf SECUR Standorten in Berlin (2 x) und Hamburg (3 x).